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Ratschläge zur Verringerung von Spam

 
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10 Ratschläge zur Verringerung von Spam

1.

Richten Sie sich 2 E-Mail Adressen ein - eine für den privaten Schriftverkehr, der niemals öffentlich zugänglich gemacht werden soll, und eine für den öffentlichen Zugang (für Foren, Chats, Newsletter usw.)

2.

Geben Sie niemals die Adresse für den privaten Schriftverkehr in öffentlichen zugänglichen Ressourcen an

3.

Die Adresse für die private Korrespondenz darf nicht leicht einprägbar oder 'schön' sein. Verwenden Sie nicht Ihren Namen oder ein schönes Wort. Otto.Müller@web.de ist leichter einprägbar als Otto.W.MüllerXV@web.de. Je länger die Adresse, umso schwieriger ist es, sie sich zu merken.

4.

Sollten Sie dennoch Ihre Adresse angeben müssen, so tun sie das so, dass sie nicht automatisch lesbar ist, also folgendermaßen: 'Otto-Punkt-W-Punkt-Müller der Fünfzehnte-at-web-de-Punkt' ist günstig. 'Otto.W.Müller.XV-at web.de', oder gar Otto. Müller@web.de - sind absolut ungeeignet. Und wenn Sie die E-Mail-Adresse auf einer Webseite öffentlich machen wollen, so tun sie das besser in Form eines "reinen" Textes, als in Form eines Links.

5.

Die E-Mail-Adresse für die Veröffentlichung sollte von vornherein nur zeitweilig angelegt werden. Hat diese ihren Zweck erfüllt, kann sie wieder gelöscht werden. Sie können stets wieder eine neue einrichten. Spam kommt in der Regel bereits nach einigen Tagen und laufen ins Leere, wenn die Adresse aufgegeben wurde.

6.

Nutzen Sie für öffentliche Registrierungen immer Ihre zweite E-Mail-Adresse, eigens eingerichtet für öffentliche Post. Nach jeder Registrierung könnte man theoretisch den kostenlosen Service nutzen und neue Adressen einrichten. Dann würden Sie sehr bald herausfinden, welche Geschäfte, Foren etc. Ihre Adresse an Spammer verkaufen.

7.

Antworten Sie niemals einem Spammer. Bei einer Antwort kann es passieren, dass Ihre Antwort durch einen Web-Roboter gelesen wird, der Ihre Adresse als funktionierend einschätzt, und im Anschluss erhalten sie nur noch mehr Spam.

8.

Nutzen Sie niemals den Link 'eine formlose Antwort schreiben', wenn Sie sich nicht sicher darüber sind, dass das funktioniert. Kann sein, dass Sie tatsächlich von dem konkreten Versender aus der Liste gestrichen werden. Dabei kann Ihre Adresse jedoch als gültig gekennzeichnet werden, und Sie erhalten noch mehr Spam.

9.

Wenn die Spamflut unerträglich wird, so wechseln Sie Ihre 'Privat'Adresse. Das hilft zumindest einige Zeit.

10.

Die sicherste Lösung jedoch ist eine moderne Antispam-Lösung. Insider installieren auf ihren PCs Antispam-Filter, die heutzutage ca.95-99% des Spams erkennen, und somit Ihr Problem erheblich verringern.

 

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